Monographien
Ironie der Legalität (2026) – Open Access
Im Rahmen meiner im Karl Alber Verlag erschienen Dissertation vollziehe ich das Scheitern des liberalen Freiheitsversprechens anhand der zeitgenössischen, deutschen Rechtskritik nach. Dabei ist der Urteilsbegriff zentral für eine Kritik des Rechts, stellt doch jeder Gebrauch eines Rechts immer auch ein Urteil dar. Die Form liberaler Urteile ist die Legalität. Diese Legalität wird als ironische Urteilspraktik kritisch rekonstruiert, welche die Subjekte nicht zu befreien vermag. Denn das lustvolle Disponieren des ironischen Urteils erzeugt keine Praxis, sondern bloß eine schlechte Unendlichkeit. Um das Freiheitsversprechen der Moderne zu retten, bedarf es daher einer Überschreitung der Ironie, welche in dieser Studie als Ironisierung der Ironie konzeptualisiert wird.
Die Arbeit ist auch als Open Access verfügbar und über diesen Link zugänglich.
Aufsätze/ Beiträge (Auswahl)
Urteilen (im Erscheinen)
Gewissen (im Erscheinen)
Die Revolution im Urteilen in Christoph Menkes Rechtskritik (2023)
Erschienen im Archiv für Rechts- und Sozialphilosophie, Band 109, Heft 3, August 2023, S. 339-354.
Herausgeberschaft
Utopie einer neuen normativen Ordnung. Alternativen im Recht / Alternativen zum Recht. (2025)
Tagungsband zur Tagung des Jungen Forums Rechtsphilosophie im März 2023. Gemeinsam herausgegeben mit: Daria Bayer, Sören Deister , Marcus Döller, Hannah Ofterdinger und Jan-Robert Schmidt
Rezensionen
Theorie der Befreiung (2024)
Erschienen im Philosophischen Jahrbuch, 131. Jahrgang / II (2024), S. 185-187.